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An zwei Abschnitten des alten Sustenwegs wurden im vergangenen Herbst und Winter mit kleinem Aufwand wichtige Instandstellungsmassnahmen umgesetzt. Bei der Häusergruppe Mätteli, kurz oberhalb von Wassen, findet sich ein markantes Teilstück des historischen Weges, gesäumt von wunderschönen Trockenmauern. Einige eingestürzte und gefährdete Stellen konnten in klassischer Trockenbauweise wieder aufgebaut bzw. ausgebessert werden. Bild oben: Der alte Sustenweg nach der Instandstellung. Foto: Theiler Landschaft GmbH.
Der Weg ? im Volksmund "Samisgloisstutz" genannt ? führt hinauf zu den Ruinen der Meienschanz. Das Bollwerk spielte während des zweiten Koalitionskrieges im Jahr 1799 eine wichtige Rolle. Im Kampf gegen die Österreicher wurde es von französischen Truppen erstürmt und fast vollständig zerstört. Oberhalb der Meienschanz führt der alte Sustenweg durch den Weiler Husen. In diesem Abschnitt wird der Weg teilweise von Stützmauern gesäumt. Zwischen den Häusern des Weilers wurde ein fünf Meter langes Mauerstück neu erstellt und ein grosses Loch in der Mauer geschlossen. Bild unten: Das rechte Mauersegment wurde in klassischer Trockenbauweise Instand gestellt. Das linke Segment wurde dagegen gemörtelt. Foto: Fredi Bieri für das Bundesamt für Strassen ASTRA.
Wollen Sie den beschriebenen Wegabschnitt auf dem IVS-Geoinformationssystem (ivs-gis.admin.ch) aufrufen? Suchen Sie in der Suchmaske nach den IVS-Objekten mit folgenden Abschnittbezeichnungen: UR 4.1.1 Wassen/Mätteli ? Lerchen und UR 4.2.1. Fedenbrügg ? Dörfli
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